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Vita
(und mehr):
Geboren 1961 in Weißwasser,
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erfolgten die
ersten journalistischen Arbeiten 1978 (ungefähr 2 Jahre lang)
bei der Tageszeitung „Freie Presse“, ansonsten saß ich auf
der Schulbank für das Abitur. Ab 1980 Jurastudium, spätere
Tätigkeiten waren Justitiarin und Anwältin.
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ab 1996 wieder
verstärkte Beschäftigung mit der Literatur und das Debüt
mit dem Kriminalroman „Schwarzer Kater“. Freie Mitarbeiterin der
„Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung“, es entstanden vor allem
Berichte über kulturelle Veranstaltungen und
Gerichtsverhandlungen.
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insgesamt viele
Veröffentlichungen einzelner Werke in Literaturzeitschriften und
Anthologien von der Kurzgeschichte bis hin zur Lyrik. 2002 der zweite
Roman „Liebe online“, der als Literaturtipp kurz im Stern (Sept.
2003) vorgestellt wird.
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bis heute tätig
auf vielfältigen Arbeitsgebieten: Roman, Erzählung,
Kurzgeschichte, Lyrik. Auch Essay und Märchen – es ist kein
Genre vor mir sicher. Allerdings werde ich eine rein technische
Beschreibung wohl nie verfassen. Vorbilder im Schreiben sind mir
Autoren, die Unterhaltung im besten Sinne des Wortes verstehen und
verstanden haben. Sie regten den Leser an, teils provozierten sie
ihn. Mit scharfer Zunge und Wortwitz schufen sie Kunstwerke der
geistvollen Unterhaltung. Wie Heinrich Heine, Marc Twain, Kurt
Tucholsky, Erich Kästner, Sebastian Haffner. In der Gegenwart
hat Herbert Rosendorfer diese Linie zum Beispiel mit „Briefe in die
chinesische Vergangenheit“ fortgesetzt. Aber es haben mich auch
andere Autoren beeindruckt wie z. Bsp. Marlen Haushofer, die nun
wirklich nicht „amüsant“ schrieb. Oder Nagib Machfus, er
vertritt wieder einen gänzlich anderen Stil und erzählt
doch wunderbar. Also es gibt keine Ranglisten. Wenn ein Autor uns
zwingt, Seite für Seite bei ihm zu bleiben, dann ist er gut.
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das gehört zu
mir: kreativ mit Kopf und Händen – Keramik gestalten, sowie
seit 2004 Leitung von zwei Kursen „Kreatives Schreiben“ in Roth.
Ein Interesse für Kunst und Kultur im weiteren Sinne, für
Natur, Geschichte und Gesellschaft, für den Weg des Menschen. Es
ist schwer zu sagen, wofür ich mich nicht interessiere. Selbst
der „Jugend- und Schönheitswahn“ als lächerlicher und
oberflächlicher Trend kommt in meine Tasten, wenn ich ihn
karikieren kann. Und dann ist das Lesen überhaupt mein A und O.
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2004 Aufnahme eines Werkes in die Bibliothek deutschsprachiger
Gedichte
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in der letzten Zeit: vor allem Lyrikveröffentlichungen, die Entdeckung
der Bildhauerei und journalistische Arbeiten für
die Zeitschrift "Großeltern".
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2007 wollte ich schon innerlich "das Jahr der Kurzgeschichte" nennen,
doch dann gehörte ich zu den Preisträgern des Wettbewerbs der
Bibliothek
deutschsprachiger Gedichte. Natürlich freute ich mich, denn diese
Auszeichung zeigte die Vielseitigkeit meines Schreibens und dass ich
auch in der Lyrik auf dem richtigen Weg bin.
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2008, das Jahr flog dahin! Gleichzeitig folgten regelrechte
Paukenschläge. Mir kam es so
vor, als ob meine Buchstabenpflanzen in die Höhe schossen und
prächtig blühten ...
"MARGANIA" erschien, mein üppiger Fantasyroman für jung und alt.
"Liebe online" ging in die 2. Auflage und wurde außerdem für die
Bühne entdeckt. Chris Pichler schenkte mir und ca. 100 anderen
Besuchern ein umwerfendes Theatererlebnis in Wien.
Das Märchenbuch "Drachenstarker Feenzauber" bekam den Deutschen
Phantastikpreis 2008 für die beste Kurzgeschichtensammlung. Symbolisch
darf ich mir ein kleines
Stückchen davon abschneiden, wie die anderen beteiligten Autoren auch,
wie die Herausgeberin Petra Hartmann und wie der Wurdack-Verlag, bei
dem das Buch zu bekommen ist.
- Dezember 2009: Ich halte mein eigenes Märchenbuch "Rapunzel hatte
Haarausfall" in den Händen. Ein ganz toller Moment, denn mit den
Märchen fing einmal alles an, die Leseleidenschaft eines Schulkindes,
und noch heute besitze ich die Märchenbücher
meiner Kindheit - wie alte Freunde haben sie mich begleitet.
- 2010, wir gründen in Roth den Kunst- und Kulturverein "Facetten". Ich
werde zur 1. Vorsitzenden gewählt.
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